Manchmal findet man selbst nicht die passenden Worte für das eigene Erleben in der Trauer. Und dann begegnet man Texten oder hört Musik, die einen mitnehmen und tragen können, weil die Gedanken und Melodien zum stimmigen Ausdruck und Spiegel der eigenen Gedanken- und Gefühlswelt werden. Was für ein Geschenk!
In dieser Veranstaltung erklingen sanfte und kraftvolle Worte von Schriftsteller*innen und Poet*innen, wie Mascha Kaléko bis hin zu Antoine de Saint-Exupéry. Die Klänge, gespielt auf Mono- und Polychords, sowie einem Harmonium, verbinden diese Worte und Erzählungen und interpretieren sie auf ihre ganz eigene Art und Weise.